Drogensucht: Präventionsprogramm an Schulen

paragraph2Drogen wie Cannabis, PEP, Speed, aber auch andere Amphetamine und Drogen, sowie Alkohol werden zu einem immer größeren Problem vor allem für Jugendliche, welche bereits im jungen Alter mit diesen Betäubungsmitteln in Kontakt kommen.

Zur Prävention wurde daher unter Leitung der Sozialarbeiterin der Stadt in der Realschule Wegberg (Edith-Stein-Realschule) eine Woche Drogensucht-Prävention durchgeführt, in welcher den Klassen der Jahrgangsstufe 8 jeweils einen Schultag lang die Auswirkungen, Gefahren von Drogen in Kooperation mit der örtlichen Polizei etc. dargestellt wurden.

Auch die Anwaltskanzlei haßiepenRechtsanwalt war dabei und hat in der Woche vom 15.07.2013 bis 18.07.2013 jeweils eine Schulstunde lang durch Rechtsanwalt Thorsten Haßiepen über die rechtlichen Folgen in den Klassen berichtet und so auch die Gefahren, welche sich für den Lebenslauf der Schüler ergeben können dargestellt.

Wir denken, dass solche Programme mehr in allen Schulformen angeboten werden sollten, um die Gefahren, welche mit einem Drogen-, aber auch einem übermäßigen Alkoholkonsum etc. verbunden sind, frühzeitig darzustellen und damit jedenfalls einen Teil dazu beitragen zu können, Konsum solcher Betäubungsmittel einzudämmen oder gar vorzubeugen.

Sprechen Sie auch mit Ihrer Schule, um für Ihre Kinder solche Präventionstage durchzuführen.

Gerne stehen wir natürlich, soweit es uns möglich ist, mit Rat und Tat zur Verfügung.

Sprechen Sie uns an.


Gerne helfen wir Ihnen weiter. Telefon (0 24 34) 98 30 100


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