Unterstützung bei den Kosten für Rechtsanwalt und Gericht

Zitat des Tages„Was das nur wieder alles kostet!!!“, ist ein wohl oft gesagter Satz, wenn es um die Einschaltung von Anwalt oder Gericht geht.

Doch es gibt Möglichkeiten, diese Kosten einzudämmen oder Unterstützung zu bekommen.

Grob unterteilt werden können diese Möglichkeiten in Hilfen durch Versicherungen, staatliche Hilfen und Finanzierer.

  • Rechtsschutzversicherung
    Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, brauchen Sie bei der Beauftragung eines Rechtsanwaltes meist keine eigenen Kosten zu tragen, mit Ausnahme einer evtl. vereinbarten Selbstbeteiligung.Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Arten dieser Versicherung, wobei sich die einen auf einzelne Bereiche wie z.B. Arbeitsrecht, Verkehrsrecht etc. beziehen, andere einen „Rundum“-Schutz bieten. Letztere sind dann meist (etwas) teurer, können sich aber durchaus lohnen.

    Denken Sie in jedem Fall daran, dass praktisch alle Rechtsschutzversicherer eine sogenannte Wartezeit vereinbaren und nur dann eingreifen, wenn die Police vor dem Schadensfall abgeschlossen wurde. Die Wartezeit beschreibt dann die Zeit zwischen Abschluss der Police und dem frühesten Zeitpunkt, ab wann ein Rechtsschutzfall gedeckt wird. Meist sind dies ca. sechs Monate.

    Beachten Sie auch, dass einige Rechtsgebiete oftmals vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind. Hierzu zählen häufig Familienrecht oder Widerspruchsverfahren im Verwaltungs- oder Sozialrecht.

    Sprechen Sie diese Punkte bei dem Abschluss der Versicherung mit dem Makler oder Vertreter an und lassen Sie sich aufklären. Nichts ist ärgerlicher, als eine Kostendeckung versagt zu bekommen, weil sie nicht in der Police enthalten war und man Geld sparen wollte.

    Im Schadensfall ist dann die sogenannte Deckungszusage Voraussetzung für die Kostenübernahme. Es lohnt sich meist, diese Zusage vor Beauftragung des Rechtsanwalts einzuholen und das Erstgespräch entsprechend vorzubereiten.

  • Beratungs- und Prozesskostenhilfe
    Können Sie sich eine anwaltliche Untersützung finanziell nicht leisten, hindert Sie dies nicht daran, Ihre Interessen durch einen Anwalt wahren zu lassen. Hierfür gibt es in Deutschland dann Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe, welche in manchen Bereichen auch Verfahrenskostenhilfe heißt.Voraussetzung für diese Hilfen ist eine „Bedürftigkeit“. Die genauen Voraussetzungen sind in der Zivilprozessordnung (u.a.) geregelt.

    Darüber hinaus muss Ihr Anliegen natürlich auch ein bestimmtes Mindestmaß an Aussicht auf Erfolg haben und darf nicht mutwillig sein. Diese Voraussetzungen werden durch das Gericht geprüft.

    Je nach Ihren finanziellen Gegebenheiten wird Ihnen Prozesskostenhilfe oder Verfahrenskostenhilfe auch in der Art gewährt, dass Sie die Kosten ratenweise zurückzahlen müssen oder aber Sie ganz entlastet werden.

    Beratungshilfe beantragen Sie bitte vor dem Erstgespräch bei Ihren Rechtsanwalt bei dem für Sie zuständigen Amtsgericht. Dieses stellt Ihnen dann einen Beratungshilfeschein aus, welchen Sie mit zu dem Erstgespräch nehmen müssen. Hier müssen Sie dann auch einen Eigenanteil von Euro 10,00 (demnächst Euro 15,00) zahlen.

    Bzgl. einem Anspruch auf Prozesskostenhilfe lassen Sie sich gerne auch über den Rechtsanwalt beraten, ob diese Hilfeleistungen für Sie in Frage kommen.

    Bitte beachten Sie: Prozesskostenhilfe/Verfahrenskostenhilfe hilft Ihnen nur in Bezug auf die Gebühren Ihres eigenen Anwalts und des Gerichts. Bei einem (Teil-)Unterliegen im Prozess müssen Sie die Kosten für den gegnerischen Rechtsanwalt ggf. trotz bewilligter Prozesskostenhilfe zahlen. Lassen Sie sich auch hierzu von Ihrem Anwalt beraten.

  • Prozessfinanzierer
    Eine in Deutschland noch relativ unbekannte Möglichkeit der Finanzierung von Prozessen stellen sogenannte Prozessfinanzierer dar.Diese Unternehmen finanzieren teilweise zu führende Prozesse gegen eine Gewinnbeteiligung (z.B. 30 %) nach vorhergehender Prüfung der Erfolgsaussichten. Meist greift diese Möglichkeit aber nur ab einer bestimmten Klagesumme (z.B. Euro 50.000 oder höher) ein.

    Fragen Sie aber ggf. Ihren Rechtsanwalt, ob er Ihnen hierzu Rat erteilen kann.


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Bitte beachten Sie auch unseren rechtlichen Hinweis.

Cybermobbing ist kein Kavaliersdelikt

paragraph2Mit zunehmender Präsenz im Cyberspace, steigt die Gefahr, Opfer von sog. „Cybermobbing“ oder „Cyberstalking“ zu werden.

Diese Begriffe umfassen dabei verschiedene Formen der Diffamierung, Belästigung, Bedrängung und Nötigung anderer Menschen oder Firmen. Diese Taten werden dabei eben nicht von Angesicht zu Angesicht, sondern über das Internet, in Chatrooms, über Facebook oder sonstige Dienste begangen. Oft werden auch diffamierende Bilder von den Opfern ohne deren Zustimmung in das weltweite Netz gestellt.

Generell lässt sich sagen, dass die verschiedenen Tatformen dabei immer darauf abzielen, eine oder mehrere bestimmte Personen dadurch zu mobben, dass Beleidigungen, falsche Behauptungen, Bloßstellungen usw. über sie verbreitet werden.

Die Opfer erfahren manchmal direkt davon, indem sie auch tatsächlicher Adressat der Angriffe sind. Oft werden diese Taten aber auch an dritter Stelle begangen, so dass die Opfer nur zufällig darüber erfahren.

Täter und Opfer können bei diesen Angriffen auf beiden Seiten Erwachsene, Jugendliche und Kinder sein. Auch finden diese Angriffe in allen sog. „sozialen Schichten“ statt.

Was vielleicht manchmal von den Tätern als „witzig“ empfunden wird, kann für das Opfer dramatische Folgen nach sich ziehen. Nicht selten findet eine gesellschaftliche Isolierung statt. Opfer leiden aber auch unter körperlichen Syndromen, wie Stress, unter psychischen Problemen. Im schlimmsten Fall, wenn die Opfer einfach nicht mehr weiter wissen, kommt es gar zum Selbstmord. Die Presse berichtet leider immer wieder darüber.

Was den Tätern oft erst viel zu spät klar wird, ist die Tatsache, dass sie tatsächlich „Täter“ im Sinne des Wortes sind.

Das „Cyber-Mobbing“ ist zwar in Deutschland nicht als eigener Straftatbestand kodifiziert. Die einzelnen Formen sind aber oft strafbar und können daher staatsanwaltschaftliche Ermittlungen und auch Verurteilungen wegen Beleidigung, Nachstellen oder schlimmere Straftatbestände nach sich ziehen. Je nach Schwere der Tat, kann dies dann auch für den Täter nicht wieder gutzumachende Folgen für das ganze Leben nach sich ziehen.

Auch zivilrechtliche Ansprüche der Opfer wie Unterlassungsansprüche und Schadenersatzzahlungen kommen in Betracht.

Die Folgen sind erheblich, für beide Seiten, und kosten eine Menge Geld und Nerven. Eintragungen im Strafregister der Täter sind ebenfalls eine Folge, die den meisten Tätern (und Täterinnen) erst im Nachhinein klar wird, aber dann ist es zu spät.

Opfer von Cybermobbing sollten sich unbedingt wehren, sollten Unterlassungsansprüche durchsetzen und ggf. auch vor Strafanzeigen nicht zurückschrecken.

Zwar mag je nach Schwere des Mobbing auch zunächst ein klärendes Gespräch für Abhilfe sorgen. Man sollte aber nicht zu lange warten, ob und wann sich der Täter oder die Täterin denn auf ein solches Gespräch einlässt.

Weitere ausführliche Informationen mit Links zu guten weiteren Ausführungen finden Sie auch auf Wikipedia.

Sind Sie Opfer von Cyberstalking oder Cybermobbing, nehmen Sie schnell Kontakt zu Ihrem Rechtsanwalt auf, um die rechtlichen Möglichkeiten zu besprechen. Fertigen Sie auch immer Ausdrucke von solchen Taten im Internet zur Beweissicherung an. Diese helfen Ihnen, Ihre berechtigten Ansprüche auch durchzusetzen.

Handeln Sie überlegt, aber zügig und schnell.

Cybermobbing ist eben KEIN Kavaliersdelikt, sondern nicht nur menschlich verachtenswert, sondern eben auch straf- und/oder zivilrechtlich relevant.

Beachten Sie hierzu auch unsere Informationen zum Gewaltschutz.


Gerne helfen wir Ihnen bundesweit.

Rufen Sie uns an unter (0 24 34) 98 30 100.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www.hassiepen-rechtsanwalt.de oder auf unserem YouTube-Kanal www.hassiepen-rechtsanwalt.tv.

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Bitte beachten Sie auch unseren rechtlichen Hinweis.

Das erste Gespräch mit Ihrem Anwalt

Zitat des TagesDas erste Gespräch mit Ihrem Anwalt legt den Ausgangspunkt für Lösungsweg und Kosten bei der Bearbeitung Ihres Anliegens fest.

Ihr Anwalt hört sich Ihre Rechtsfrage an und entwirft gemeinsam mit Ihnen Lösungsszenarien, berät Sie über Kosten und Risiken und schlägt Ihnen die nächsten Schritte vor.

Wie läuft so ein Gespräch in der Regel ab?

  • Ihr Anliegen
    Zunächst ist es wichtig, dass Sie dem Rechtsanwalt Ihr Problem vollständig und vor allem ungeschönt schildern. Legen Sie Unterlagen vor und benennen Sie Zeugen.

    Wie Sie sich am besten auf das Gespräch vorbereiten, können Sie in diesem Artikel nachlesen.

    Der Rechtsanwalt muss sich nun zunächst ein umfassendes Bild von der Sachlage machen. Je besser Ihre Vorbereitungen sind, desto schneller und besser kann Ihnen Ihr Anwalt helfen und Sie beraten.

    Ihr Rechtsanwalt ist zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet! Reden Sie daher offen mit ihm. Er kann am besten einschätzen, welche Fakten wirklich wichtig oder unwichtig sind.

  • Mögliche Lösungswege
    Gemeinsam mit Ihrem Anwalt besprechen Sie dann, was Sie gerne erreichen möchten.

    Anhand der Sach- und Rechtslage sowie den vorhandenen Beweismitteln kann Ihr Anwalt dann einschätzen, welche Vorgehensweise die voraussichtlich beste Art ist, Ihre Rechte zu wahren und bespricht mit Ihnen die Möglichkeiten. Gemeinsam können Sie dann die weiteren Schritte festlegen.

    Nicht jeder Rechtsstreit erfordert es, umgehend Klage einzureichen. Manchmal hilft auch ein (außergerichtliches) Schreiben vom Anwalt oder ein gemeinsames Gespräch mit dem Gegner.

    Natürlich kann es auch vorkommen, dass Ihr Rechtsanwalt zunächst weitere eigene Prüfungen vornehmen muss und Ihnen nicht direkt eine Antwort präsentieren kann. Dies ist kein Zeichen von Unvermögen, sondern von Gründlichkeit!

  • Kosten, Risiken und Sparpotential
    Es sollte selbstverständlich sein, dass Sie wissen, welche Kosten auf Sie zukommen. Hiervon ist schließlich auch oftmals eine Entscheidung über den weiteren Weg abhängig.

    Auch ein Kostenrisiko eines Gerichtsverfahrens kann manchmal dafür sprechen, ein solches Verfahren zu vermeiden und eine einvernehmliche Einigung mit der Gegenseite zu finden.

    Sprechen Sie dieses Thema daher offen an und scheuen Sie nicht davor zurück, sich die voraussichtlichen Kosten berechnen und benennen zu lassen. Ihr Rechtsanwalt berät Sie gerne hierzu.

    Auch kann er Ihnen mögliche Wege aufzeigen, z.B. über Prozesskostenhilfe eine finanzielle Unterstützung einzuholen.

    Ja, generell erwartet der Anwalt eine Vorschusszahlung auf seine Gebühren. Dies ist durchaus üblich und gerechtfertigt, denn der Anwalt muss für die Bearbeitung Ihres Falles umfangreiche Literatur, Personal und andere Dinge vorhalten.

    Ihr Rechtsanwalt kann Ihnen aber im Übrigen auch eine Gebührenvereinbarung anbieten und damit transparentere Kostenstrukturen im Gegensatz zur Abrechnung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) schaffen.

  • Der Auftrag
    Sie sind der „Herr des Verfahrens“, soweit es den Auftrag an Ihren Rechtsanwalt angeht. Sie legen mit Ihrem Rechtsanwalt fest, ob es bei der ersten Beratung verbleibt oder weitere Tätigkeit entfaltet werden soll.

    Hier ist es dann meist notwendig, dass Sie eine Vollmacht unterzeichnen, damit Ihr Anwalt in Ihrem Namen tätig werden und Ihre Interessen auch nach außen hin vertreten kann.

    Übrigens: Wenn Ihr Rechtsanwalt von Ihnen das Mandat erhalten hat, muss er alle Aufträge anderer ablehnen, welche im Konflikt mit Ihrem Fall stehen könnten. Diese berufsrechtliche Regelung garantiert Ihnen die Loyalität Ihres Rechtsanwalts.


Gerne helfen wir Ihnen bundesweit.

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Bitte beachten Sie auch unseren rechtlichen Hinweis.

 

Cybermobbing ist kein Kavaliersdelikt

Mit zunehmender Präsenz im Cyberspace, steigt die Gefahr, Opfer von sog. „Cybermobbing“ oder „Cyberstalking“ zu werden.

Diese Begriffe umfassen dabei verschiedene Formen der Diffamierung, Belästigung, Bedrängung und Nötigung anderer Menschen oder Firmen. Diese Taten werden dabei eben nicht von Angesicht zu Angesicht, sondern über das Internet, in Chatrooms, über Facebook oder sonstige Dienste begangen. Oft werden auch diffamierende Bilder von den Opfern ohne deren Zustimmung in das weltweite Netz gestellt.

Generell lässt sich sagen, dass die verschiedenen Tatformen dabei immer darauf abzielen, eine oder mehrere bestimmte Personen dadurch zu mobben, dass Beleidigungen, falsche Behauptungen, Bloßstellungen usw. über sie verbreitet werden.

Die Opfer erfahren manchmal direkt davon, indem sie auch tatsächlicher Adressat der Angriffe sind. Oft werden diese Taten aber auch an dritter Stelle begangen, so dass die Opfer nur zufällig darüber erfahren.

Täter und Opfer können bei diesen Angriffen auf beiden Seiten Erwachsene, Jugendliche und Kinder sein. Auch finden diese Angriffe in allen sog. „sozialen Schichten“ statt.

Was vielleicht manchmal von den Tätern als „witzig“ empfunden wird, kann für das Opfer dramatische Folgen nach sich ziehen. Nicht selten findet eine gesellschaftliche Isolierung statt. Opfer leiden aber auch unter körperlichen Syndromen, wie Stress, unter psychischen Problemen. Im schlimmsten Fall, wenn die Opfer einfach nicht mehr weiter wissen, kommt es gar zum Selbstmord. Die Presse berichtet leider immer wieder darüber.

Was den Tätern oft erst viel zu spät klar wird, ist die Tatsache, dass sie tatsächlich „Täter“ im Sinne des Wortes sind.

Das „Cyber-Mobbing“ ist zwar in Deutschland nicht als eigener Straftatbestand kodifiziert. Die einzelnen Formen sind aber oft strafbar und können daher staatsanwaltschaftliche Ermittlungen und auch Verurteilungen wegen Beleidigung, Nachstellen oder schlimmere Straftatbestände nach sich ziehen. Je nach Schwere der Tat, kann dies dann auch für den Täter nicht wieder gutzumachende Folgen für das ganze Leben nach sich ziehen.

Auch zivilrechtliche Ansprüche der Opfer wie Unterlassungsansprüche und Schadenersatzzahlungen kommen in Betracht.

Die Folgen sind erheblich, für beide Seiten, und kosten eine Menge Geld und Nerven. Eintragungen im Strafregister der Täter sind ebenfalls eine Folge, die den meisten Tätern (und Täterinnen) erst im Nachhinein klar wird, aber dann ist es zu spät.

Opfer von Cybermobbing sollten sich unbedingt wehren, sollten Unterlassungsansprüche durchsetzen und ggf. auch vor Strafanzeigen nicht zurückschrecken.

Zwar mag je nach Schwere des Mobbing auch zunächst ein klärendes Gespräch für Abhilfe sorgen. Man sollte aber nicht zu lange warten, ob und wann sich der Täter oder die Täterin denn auf ein solches Gespräch einlässt.

Weitere ausführliche Informationen mit Links zu guten weiteren Ausführungen finden Sie auch auf Wikipedia.

Sind Sie Opfer von Cyberstalking oder Cybermobbing, nehmen Sie schnell Kontakt zu Ihrem Rechtsanwalt auf, um die rechtlichen Möglichkeiten zu besprechen. Fertigen Sie auch immer Ausdrucke von solchen Taten im Internet zur Beweissicherung an. Diese helfen Ihnen, Ihre berechtigten Ansprüche auch durchzusetzen.

Handeln Sie überlegt, aber zügig und schnell.

Cybermobbing ist eben KEIN Kavaliersdelikt, sondern nicht nur menschlich verachtenswert, sondern eben auch straf- und/oder zivilrechtlich relevant.

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