Strafrecht: Entwicklung Cannabis-bezogener Strafverfahren im Zeitraum von 1992 bis 2012

Manchmal gibt es ja auch gute Nachrichten im Strafrecht.

So hat sich im Jahr 2012 die Anzahl der Cannabis-bezogenen Strafverfahren um 25.736 Verfahren vermindert (ca. minus 19,5 % ggü. Vorjahr 2011).

Laut der polizeilichen Kriminalstatistik des BKA hat sich die Zahl der eingeleiteten Ermittlungsverfahren bei Cannabis in Deutschland wie folgt entwickelt:

 1991 ---  51.615
 1992 ---  47.899
 1993 ---  49.675
 1994 ---  58.785
 1995 ---  70.461
 1996 ---  81.143
 1997 ---  91.352
 1998 --- 109.863
 1999 --- 118.973
 2000 --- 131.662
 2001 --- 131.836
 2002 --- 139.082
 2003 --- 148.973
 2004 --- 174.679
 2005 --- 166.144
 2006 --- 148.667
 2007 --- 141.391
 2008 --- 132.519
 2009 --- 130.963
 2010 --- 128.868
 2011 --- 131.951
 2012 --- 106.215

(Quelle:  BKA)

Eine Entwarnung kann hier sicherlich nicht gesehen werden, aber dennoch ist es auch einmal gut, eine solche Entwicklung zu sehen.


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Bitte beachten Sie auch unseren rechtlichen Hinweis.

Über den Umgang mit Strafverfolgungsbehörden …

Manchmal geschieht es einfach. Egal ob man nun sich etwas zu schulden kommen hat lassen oder nicht … man findet sich als Beschuldigter in einem Strafverfahren wieder.

Egal ob Festnahme, Verhaftung, Durchsuchung, Vernehmung, Vorladung etc. … man wird einer Straftat beschuldigt und soll sich hierzu verhalten.

 

Bei allen diesen Angelegenheiten gilt:

Sie haben Rechte. Wahren Sie diese!

Die beiden wichtigsten Rechte sind: Das Recht zu schweigen. Und das Recht auf einen Verteidiger.

Ein goldenes Gebot lautet: Schweigen Sie, schweigen Sie, schweigen Sie.

Ihnen darf keinerlei Aussage abgerungen werden. Lediglich die Angaben zu Ihrer Person (Name, Vorname, Wohnort, ggf. Geburtsdatum) müssen Sie angeben. Das war es dann aber auch schon.

Dies kann nicht genügend betont werden: Schweigen Sie und verlangen Sie SOFORT nach Ihrem Anwalt.

Lassen Sie sich nicht einschüchtern.

Bestehen Sie umgehend darauf, dass Ihr Verteidiger/Rechtsanwalt benachrichtigt wird und sprechen Sie zuerst mit diesem.

Ihr Rechtsanwalt kann dann alles Weitere mit den Behörden abklären, notwendige Rechtsbehelfe/Rechtsmittel einlegen.

Sie haben Rechte!

 

Gerne stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung:

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